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Hunde lieben Leckerlis und außerdem sind gute Snacks wichtig beim Training und der Hundeerziehung sowie der Belohnung. Viele Leckerlis sind aber ungesund und sollten nicht übermäßig gefüttert werden. Aber woran erkennt man gesunde Leckerlis für Hunde und worauf muss man beim Kauf achten? Kann man gesunde Leckerlis für Hunde auch selber machen?

Bei Leckerlis sollte man auf jeden Fall aufpassen, dass man nur „gängige“ Fleischsorten verfüttert (Rind, Huhn/Pute, Hirsch/Reh und Lamm). Also bitte nicht den Schinken von der Jausensemmel an den Hund geben, auch wenn er bettelt und du gerne mit ihm teilst, gesund ist etwas anderes. Keine Leckerlis vom Pferd, Kaninchen oder Strauß. Diese Fleischsorten sollten unbedingt aufgehoben werden, denn sollte sich jemals eine Allergie entwickeln, benötigt man gut verträgliche Fleischsorten, die der Hund noch nie gefressen hat. Es sei denn du weißt schon, dass dein Hund eine Allergie hat, dann bieten sich genau diese sortenreinen Leckerlis super an.

Darauf sollte man beim Kauf von Leckerlis achten

Gesunde Leckerlis enthalten möglichst natürliche Zutaten, eine genaue Deklaration der Zutaten, keine Farbstoffe, keine Konservierungsstoffe, keine Antioxidantien und Konservierungsstoffe, wie BHT, BHA oder Ethoxyquin und einen hohen Fleischanteil.

Gesunde Leckerlis selber machen

Idealerweise kocht man Fleischstücke ordentlich durch und schneidet sie dann in kleine Stücke, die kann man ohne Probleme portionsweise einfrieren. Oder man nimmt getrocknetes Fleisch und zerbricht es in kleine Stücke.

Beispiel für hochwertige und gesunde Leckerlis für Hunde:

 

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Nestos Rinder Steak

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PetSolut Lamm Protein Cubes

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Escapure Kaninchen Pralinés